Einsatztagebuch

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Einsatz Veranstaltungssicherung (So 20.08.2017)
Rodgau Triathlon

Einsatzart:Veranstaltungssicherung
Einsatztyp:Veranstaltungsabsicherung
Einsatztag:20.08.2017 - 20.08.2017
Alarmierung:Alarmierung durch Veranstalter
am 20.08.2017 .
Einsatzkräfte eingetroffen um 08:10 Uhr
Einsatzende:20.08.2017 um 13:30 Uhr
Einsatzort:Strandbad Nieder-Roden
Einsatzauftrag:Absicherung der Schwimmdisziplinen des Rodgau Triathlon
Einsatzgrund:Rodgau Triathlon
Eingesetzte Kräfte
  • 1 Bootsführer
  • 2 Bootsgast
  • 2 Wasserretter (auf Rettungsbretter)
0/0/5/5
Eingesetzte Einsatzmittel - Mannschaftstransportwagen (MTW) - Pelikan/Adler Kreis Offenbach 50/19/2 - OF DL 201
- Mehrzweckboot (MZB) - Pelikan/Adler Kreis Offenbach 50/78/1 -
- sonstige Fahrzeuge (sonst. Fzg) - Rettungsbrett -

Kurzbericht:

Seligenstadt/Rodgau - Die DLRG Ortsgruppe Seligenstadt unterstützte auch in diesem Jahr wieder die Kollegen der DLRG Rodgau bei der Absicherung des 16. Triathlon des TSV Dudenhofen am Strandbad in Nieder-Roden.

Insgesamt 5 Helfer der DLRG Seligenstadt waren im Einsatz: zwei Rettungsschwimmer sicherten auf Rettungsbrettern die Veranstaltung ab und drei Helfer waren mit dem Motorrettungsboot „Adler III“ auf dem Badesee im Einsatz. Insgesamt waren sechs Rettungsboote und über 20 Rettungsbretter im auf dem Badesee unterwegs, um die etwa 800 Meter lange Schwimmstrecke abzusichern. Neben der DLRG Seligenstadt und Rodgau waren noch die DLRG Ortsgruppen aus Mainflingen, Mühlheim, Heusenstamm, Egelsbach, Babenhausen, Langen und Hainburg im Einsatz.

771 Athleten gingen dieses Jahr auf insgesamt vier Startfelder aufgeteilt an den Start. Auf zwei verschiedenen Strecken ging es nacheinander auf einen Rundkurs im Badesee. Die „Jedermann-Distanz“ ging über 400 Meter im Wasser, die Olympische Distanz ging 1,4 Kilometer durch den Badesee. Anschließend ging es für die Athleten auf dem Fahrrad weiter.

Ein großes Kompliment machte Dieter Dackau, Cheforganisator, allen Hilfskräften: Dem DRK mit mobilen Absicherungen entlang der Strecke, der Polizei, dem Ordnungsamt, den Tauchern und Rettungsschwimmern der DLRG sowie dem Badesee-Aufsichtspersonal. Als alle Starter wieder heil aus dem Wasser waren, war die Erleichterung bei den Ausrichtern groß. „Vor dem Start ist der Adrenalinausstoß am größten“, wies Dieter Dackau auf die Gefahren während der ersten 200 Meter im Wasser hin. Da kommt es zwischen den Sportlern am ehesten zu Verletzungen.
 
Weitere Einsatzkräfte:
- Deutsches Rotes Kreuz

Die Bilder wurden zur Verfügung gestellt von der DLRG Rodgau.

Bilder: